Aus fünf Gemeinden wurde eine Stadt
Die Stadt in ihrer heutigen Form entstand am 26. Oktober 2003. Damals schlossen sich Hammer, Liebenthal, Neuholland und die Stadt Liebenwalde mit Freienhagen zusammen, das bis dahin zum Amt Oranienburg-Land gehörte. Das Amt Liebenwalde wurde aufgelöst, die Stadt ist seither amtsfrei.
Das ist nicht bloß Verwaltungsgeschichte. Ein Wechsel von Hammer nach Freienhagen heißt auf dem Papier: gleiche Stadt, gleiche Postleitzahl. In Wirklichkeit sind es gut zwölf Kilometer Landstraße und zwei Grundstücke mit je eigenem Weg zum Haus. Für die Tagesplanung zählt genau dieser Weg, nicht die Zahl auf dem Kilometerzähler.
Jenseits der Kreisgrenze
Nach Osten und Süden grenzt das Fahrgebiet an den Landkreis Barnim. Zerpenschleuse und Klosterfelde gehören zur Gemeinde Wandlitz, Groß Schönebeck zur Gemeinde Schorfheide, Marienwerder zum Amt Biesenthal-Barnim. Klosterfelde grenzt im Norden direkt an unseren Ortsteil Kreuzbruch, Zerpenschleuse im Westen an Hammer und Kreuzbruch. Die Kreisgrenze ändert an der Fahrt also wenig.
Sie ändert etwas an den Zuständigkeiten. Meldeamt, Entsorger und Bauamt sind andere, und wer über die Grenze zieht, hat dort seine Wege zu erledigen. Welche Regeln dort im Einzelnen gelten, sagen Ihnen die Ämter selbst; wir schreiben hier nichts hin, was wir nicht nachprüfen können.
Für Ziele im Landkreis Oberhavel und in den angrenzenden Gemeinden des Barnim stellen wir keine getrennte Anfahrt in Rechnung. Liegt ein Ziel weiter draußen, steht der Anfahrtsbetrag vorab im Angebot.